1 von 100 Kindern in den USA hat Autismus!

Wahrheit in der Wissenschaft?
In den USA ist nach neuesten Erhebungen 1 von 100 Kindern autistisch! Das bedeutet einen Anstieg von 2500 % gegenüber den 1970er Jahren. Die verbesserten Diagnosemöglichkeiten bieten keine hinreichende Erlärung. Die offiziellen Stellen in den USA können keine Erklärung für diesen Anstieg geben. Sie können jedoch sicher sagen, dass Autismus nicht durch Impfstoffe ausgelöst wird, obwohl tausende Eltern davon berichteten, daß die Symptome nach einer Impfung auftraten.
Es liegt auf der Hand, dass hier Behauptungen aufgestellt werden, die nicht wissenschaftlich bewiesen werden können, jedoch als Tatsachen behauptet werden. Geht es noch um Wahrheit oder nur um die Bestätigung einer festsitzenden Überzeugung, zudem noch einer wirtschaftlich profitablen Überzeugung?
Erschwerend kommt hinzu, daß diejenigen Wissenschaftler, die eine eindeutige Verbindung zwischen Impfungen und Autismus behaupten und sogar bewiesen haben, bisher keinen echten Beweis vorlegen konnten. Warum? Lesen Sie dazu:
Siehe: Robert F. Kennedy Jr.
Die Verbindung zwischen Autismus und Thimerosal (Quecksilber)

Thimerosal Auslöser von Autismus
Es gibt keinen Zweifel mehr darüber, daß Thiomersal in Impfstoffen Autismus auslösen kann. Die wissenschaftliche Datenlage dahingehend ist im Grunde eindeutig.
In dem kurzen Beitrag über den Essay von Robert F. Kennedy Jr. (Artikel) geht es um ebenjenes Thema. Beschrieben wird eine Konferenz in Simpsonwood, die mit Orginalabschriften der Konferenzgespräche belegt wird. Folgendes wurde besprochen: Die amerikanische Gesundheitsbehörde ließ eine Studie von einem Mitarbeiter namens Thomas Verstraeten durchführen, der mit statistischen Methoden 100.000 Datensätze von Kindern betrachtete, die in den 90er Jahren geimpft wurden. In dieser Studie wies er nach, dass Thiomersal (besteht zu 49 % aus Quecksilber) in Impfstoffen Autismus auslösen kann.
Auf Grund dieses Ergebnisses enstand eine heftige Diskussion über die Handhabung dieser Erkenntnisse. Thomas Verstraeten wurde nach dieser Konferenz gezwungen, die Studie dahingehend zu verändern, dass dieses brisante Ergebnis nicht mehr auftauchte. Er erreichte dies, indem er bestimmte Gruppen (Rassen, Geschlechter usw.) aus der Studie herausnahm und somit das gewünschte Ergebnis erhielt. Es ist keine Verbindung zwischen Impfung und Autismus in der überarbeiteten Version der Studie erkenntlich. Der nächste Schritt der amerikanischen Gesundheitsbehörde war, die Originaldaten dem Zugriff der amerikanischen Öffentlichkeit zu entziehen. Man hat dies durch die Übertragung der Datenbank in eine private Firma erreicht. Diese Firma unterliegt nicht der Auskunftspflicht. Die Studie in ihrer ursprünglichen Fassung ist für niemanden mehr einsehbar.
Thomas Verstraeten hingegen hat mittlerweile Karriere beim Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline gemacht. (Profil von Thomas Verstraeten).
Quecksilber als Zusatzstoff von Impfungen
Hier ist noch ein wichtiges Forschungsergebnis der Universität Calgary: Video
Rosa Marie // schwerer Impfschaden

Rosa
Das ist unsere Tochter. SIe wurde im Alter von 6 Monaten an einem Tag mehrfach geimpft, verlor daraufhin innerhalb weniger Stunden alle schon erworbenen Fähigkeiten (Babysprache etc.) und starrte nur noch vor sich hin…. Diese Geschichte begann im Juni 2006. Rosa ist jetzt fast vier. Sie kann nicht sprechen, nicht selbständig essen, nicht auf die Toilette gehen, nicht sinnvoll spielen. Sie gilt als schwer geistig behindert.
Nach der Impfung

Rosa, abwesend
Merkmale einer Impfschädigung: hohes Fieber, schrilles Schreien, Apathie, Verlust von bereits vorhandenen Fähigkeiten.
Verlauf bei Rosa: direkt nach der Impfung knapp 10! Stunden lang schrilles Schreien, 41°C Fieber, danach Nahrungsverweigerung, völlige Apathie, Verlust ihrer gesamten Fähigkeiten.
Kommentare der aufgesuchten Ärzte: Es bestünde ein enger zeitlicher Zusammenhang zwischen Impfung und Auftreten ihrer Symptome, aber kein kausaler. Damit hatte jede Diskussion ihr Ende erreicht.
Heutiger Stand: Diagnose: Frühkindlicher Autismus, muskulärer Hypotonus, schwere Entwicklungsretardierung. Aussichten: unheilbar.
