Die Verbindung zwischen Autismus und Thimerosal (Quecksilber)

Thimerosal Auslöser von Autismus
Es gibt keinen Zweifel mehr darüber, daß Thiomersal in Impfstoffen Autismus auslösen kann. Die wissenschaftliche Datenlage dahingehend ist im Grunde eindeutig.
In dem kurzen Beitrag über den Essay von Robert F. Kennedy Jr. (Artikel) geht es um ebenjenes Thema. Beschrieben wird eine Konferenz in Simpsonwood, die mit Orginalabschriften der Konferenzgespräche belegt wird. Folgendes wurde besprochen: Die amerikanische Gesundheitsbehörde ließ eine Studie von einem Mitarbeiter namens Thomas Verstraeten durchführen, der mit statistischen Methoden 100.000 Datensätze von Kindern betrachtete, die in den 90er Jahren geimpft wurden. In dieser Studie wies er nach, dass Thiomersal (besteht zu 49 % aus Quecksilber) in Impfstoffen Autismus auslösen kann.
Auf Grund dieses Ergebnisses enstand eine heftige Diskussion über die Handhabung dieser Erkenntnisse. Thomas Verstraeten wurde nach dieser Konferenz gezwungen, die Studie dahingehend zu verändern, dass dieses brisante Ergebnis nicht mehr auftauchte. Er erreichte dies, indem er bestimmte Gruppen (Rassen, Geschlechter usw.) aus der Studie herausnahm und somit das gewünschte Ergebnis erhielt. Es ist keine Verbindung zwischen Impfung und Autismus in der überarbeiteten Version der Studie erkenntlich. Der nächste Schritt der amerikanischen Gesundheitsbehörde war, die Originaldaten dem Zugriff der amerikanischen Öffentlichkeit zu entziehen. Man hat dies durch die Übertragung der Datenbank in eine private Firma erreicht. Diese Firma unterliegt nicht der Auskunftspflicht. Die Studie in ihrer ursprünglichen Fassung ist für niemanden mehr einsehbar.
Thomas Verstraeten hingegen hat mittlerweile Karriere beim Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline gemacht. (Profil von Thomas Verstraeten).